10.04.13

Zoff-how mit mehr als 30 Kindern

Mit einem ermutigenden und bunten Gottesdienst in der Stadtkircheging die diesjährige Kinderbibelbwoche "Zoff-how - gut streiten" zu Ende. Juandalynn Abernathy machte den Kleinen und den Großen Mut, Streit nicht mit Gewalt, sondern mit Liebe und mit der Kraft des Gebets zu lösen.

Gute Laune bis zum Schluss brachte die Kibiwo den 30 Kindern und dem tatkräfitgen Mitarbeiterteam.

„Zoff-how“ mit täglich 30 Kindern
Mit einem tatkräftigen Mitarbeiterteam zwischen 16 und 70 Jahren veranstaltete die Evang. Gesamtkirchengemeinde Balingen im Johann-Tobias-Beck-Haus unter dem Motto „Zoff-how – gut streiten“ in der vergangenen Osterwoche vier bunte Kinderbibeltage für Kinder ab 4 Jahren. Dabei wurde an jedem Tag von zwei lustigen Gestalten namens Ketchup und Pommes eine spannende biblische Streitgeschichte erzählt und in die Lebenswelt der Kinder übertragen. Darüber hinaus wurde den Kindern ein buntes Angebot an workshops mit Bastelarbeiten, Outdoorprogramm und Selbstbehauptungstraining unter fachkundiger Anleitung geboten. Mit einem leckeren Imbiss und der  Gewinnerermittlung des jeweiligen Tagesrätsels gingen die einzelnen Tage fröhlich zu Ende.
„When the walls came tumbling down“ – „Als die Mauern umfielen“ war der Titel des abschließenden Gottesdienstes in der Stadtkirche am Sonntag. In ihm brachte Juandalynn Abernathy, Kirchengemeinderätin der Stadtkirchengemeinde, die ermutigende Streiterfahrung der amerikanischen Menschenrechtsbewegung um ihren Vater Ralph Abernathy und Martin Luther King jr. den Kindern näher. Mit Gewalt lasse sich gar nichts erreichen, vielmehr mit Liebe und Gebet lasse sich die Welt verändern, gab Abernathy den Gottesdienstbesuchern mit und erfreute sie mit dem Spiritual „Joshua fit the battle of Jericho“ unter Begleitung von Ferdinand Ehni.
Pfarrerin Gudrun Ehmann dankte dem großen und engagierten Mitarbeiterteam für seinen Einsatz bei der Kinderbibelwoche mit einem kleinen Geschenk. Die Ehrenamtlichen mit ihren Talenten und ihrer Zeit seien der Schatz der Kirchengemeinde, so die Pfarrerin.

 

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