Der Besuchsdienst besucht... die Rettungsleitstelle!

Gruppenfoto bevor es ins Herzstück der Rettungsleitstelle geht!

Kurze Instruktionen durch Hrn. Knoll - es gilt ein paar Dinge zu beachten in der Leitstelle...

... zum Beispiel "leise sein"! Hier gehen jährlich um die 22.000 Anrufe ein und genauso viele hinaus.

Wichtig: Immer alles im Blick haben - wie z.B. Wetter, Daten, Positionen und heikle Stellen im ZAK!

Weniger spannend, dafür lecker und gesellig: Kaffee und Kuchen im Zollernalbklinikum.

Am Donnerstag haben sich die Mitarbeitenden im Besuchsdienst getroffen, um zusammen mit Frau Pfrin. Wurster eine Besichtigung der Rettungsleitstelle Balingen zu machen.

Zeit für einen kurzen Schnappschuss hat man immer - und danach ging es auch gleich ins Innere der Rettungsleitstelle. Dort wurde die Besuchergruppe freundlich begrüßt und von Hrn. Knoll kurz informiert, auf was es bei den weiteren "Stationen" zu achten gilt.

Das Herzstück der Besichtigung war natürlich die zentrale Anlaustelle für die Notrufe in Balingen: Die zentrale Rettungsleitstelle. Mit Hightech und mehrfach redundanter Absicherung sorgen hier rund um die Uhr die Mitarbeiter des DRK für einen schnellen und reibungslosen Alarmierungsablauf.

Jährlich gehen über 22.000 Anrufe in dieser Leitstelle ein und werden sofort an die betreffende Einsatzmannschaft weitergeleitet. Besondere Raffinesse: Das System erkennt bereits bei der Alarmierung den Standort der Anrufer und sucht automatisch den geographisch am günstigsten gelegenen Rettungswagen für den Einsatz aus. Noch während der Fahrer über Unfall und Umstände informiert wird, werden die Geo-Positionsdaten bereits zeitgleich auf das Navi des Einsatzfahrzeuges gespielt.

Die Mitarbeiter des DRK besetzen die Rettungsleitstelle rund um die Uhr, um den Bewohnern im Zollernalbkreis die best- und schnellstmögliche Rettung zu gewährleisten.

Im Anschluss an die Führung und Fragerunde durch die Alarmierungsstelle folgte der gemütlichere Teil des Ausfluges: Eine gemeinsame Stärkung in der Cafeteria des Zollernalbklinikums mit Kaffee und Kuchen - von Birgit Wurster und Ursula Kommer serviert. 

Nach der Stärkung wurden auch die neuen Besucherlisten mit den aktuellen Geburtstagskindern in Balingen verteilt - diese dürfen sich bald auf einen freundlichen Besuch der Damen und Herren dieser abgebildeten Runde freuen.

Adventsfeier der Kirchlichen Sozialstation

Am Dienstag, dem 04.12., feierte die kirchliche Sozialstation Balingen ihr jährliches Adventsfest. Das Besondere an dieser Feier: Die Klientinnen und Klienten der Sozialstation sind eingeladen und werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Kaffee und allerlei Kuchen bewirtet. Nicht nur für das leibliche Wohl war gesorgt: Auch musikalisch, kulturell und nicht zuletzt geistlich wurde den über 130 Gästen etwas geboten. Pfarrer Seisser begrüßte die Feiergesellschaft im Johann-Tobias-Beck Haus mit einem adventlichen Impuls zum Thema „Ehre sei Gott in der Tiefe“- frei nach Martin Luther. Bereits dieser betonte: Wenn wir Gott suchen und finden wollen, so sollen wir nicht in der Höhe nach ihm forschen, sondern nach unten schauen, in die Krippe hinein. Dorthin, wo Gott selbst Mensch wurde, sich den Menschen gleich gemacht hat. Gott zeigt sich in der Krippe ganz und gar „solidarisch“ zu den Menschen, in dem er nicht über ihren Nöten schwebt, sondern mitten hineinkommt. Die Arbeit der Kirchlichen Sozialstation hat diese Überzeugung zu ihrem Leitmotiv gemacht: Sie hat das Ziel, dass Menschen trotz Krankheit und Pflegebedürftigkeit in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben können, solange sie es wünschen und es möglich ist. Der persönliche Kontakt ist dabei nicht etwa notwendiges Übel, sondern ein elementarer und wertvoller Baustein der Arbeit. Eine Basis des Vertrauens wird großgeschrieben. Auch der Adventsnachmittag macht dies deutlich: Wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unablässig mit Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und Gebäck durch die Tischreihen wuseln, bleibt auch dort immer noch Zeit für eine persönliche namentliche Begrüßung, ein freundliches Wort und die Nachfrage, wie es den Menschen geht.

Artur Egle-Theurer steuerte einen Vortrag der besonderen Art bei: Als Matthias Claudius (geb. 1740 in Holstein) verkleidet, verband er Anekdoten und Biographisches aus dem Leben des Liederdichters und Lyrikers mit Auszügen aus dessen Werken. Dazu gehörte unter anderem das bekannte geistliche Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“, das von den Gästen auch kräftig mitgesungen wurde.

Musikalisch abgerundet wurde der ganze Nachmittag mit Adventsliedern und einem kleinen Highlight: Den Kindern aus dem evangelischen Kinderhaus Längenfeld. Die von Carolin Schulz geleitete Gruppe trug ein Lied, einen Tanz und ein Adventsgedicht für die Eingeladenen vor und erntete reichlich Beifall.

Feiern dieser Art sind keine Selbstverständlichkeit, sondern Teil der Überzeugung der Kirchlichen Sozialstation Balingen. Eine Adventsfeier von den Mitarbeitern für die Klienten ist eines der markanten Alleinstellungsmerkmale dieser Sozialstation in der Region. An diesem Fest wurde für alle spürbar, welchen Stellenwert die einzelnen betreuten Menschen für die Mitarbeiter und die Einrichtung haben.

Weitere Informationen zur Kirchlichen Sozialstation Balingen und zur Unterstützung ihrer Arbeit können unter https://www.sozialstation-balingen.de oder telefonisch unter 07433 9058-0eingeholt werden.

Die Kirche bleibt im Dorf...

Steinreich.

Wo und wie stellt sich die Kirche in Zukunft auf?

...aber wie?

Im Gemeindehaus der Stadtkirchengemeinde trafen sich am 07.11. zahlreiche Besucher, Interessierte und Neugierige um sich über das aktuell laufende Immobilienkonzept der Balinger Gesamtkirchengemeinde zu informieren und mitzudiskutieren.

Die Kirche bleibt im Dorf... aber wie und wo stellt sie sich für die Zukunft auf?

Umbrüche und Veränderungen machen eine Reduktion der Immobilien notwendig. Diese Reduktion führt auch dazu, dass kirchliche Gebäude vor Ort ihre Funktion verändern oder sogar verlieren.

Diese Prozesse müssen gut beraten und geplant werden - nicht ohne die Öffentlichkeit. Vor allem: Ohne Denkverbote (Zitat Dekan Widmann).

Unter reger Beteiligung der Gemeindeglieder wurde an Tischen am "Reissbrett" entworfen und überlegt, wo und mit welchen Folgen diese Umstrukturierungen vonstatten gehen können.

Der sicher folgenreiche Prozess wird von einem Balinger Gremium (Steuerungsgruppe) erarbeitet, fachgerecht und kompetent durch ein Beratungsteam des OKR (Herr Dekan i.R. Morlock und Architekt Hr. Läpple) unterstützt.

Damit unsere Kirche auch morgen Kirche im Ort bleibt, sind solche zunächst schmerzhaften oder unangenehmen Maßnahmen nötig. Aber auch hinter all dem steht fest: Wir sind nicht für uns Kirche, sondern seine, unseres Herrn, Kirche. Und nicht die Steine unserer Gebäude gestalten das Leben unserer Gemeinde hier vor Ort - sondern die vielen kleinen "lebendigen Steine", die unsere Gemeindeglieder sind. 

Prälatenempfang in der Stadtkirche

Nach dem Vortrag von Prof. Dr. Mezger (rechts im Bild) wurde ein angeregter und unterhaltsamer Austausch unserem OB Reitemann und Frau Schuldekanin Steinfort geführt - moderiert vom "Gast-Gestgeber" Prälat Rose.

Am Freitag (26.10.2018) fand der Prälatenempfang in der Stadtkirche in Balingen statt. Prälat Dr. Rose, der zur Visitation hier im Bezirk und in der Gesamtkirchengemeinde zu Besuch ist, lud an diesem Freitag in unsere Kirche ein. Zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Gesellschaft, Kirche und Kultur waren der Einladung gefolgt und lauschten dem Vortrag von Hrn. Prof. Dr. Mezger zum Thema "Zeit". Das Kirchenjahr ist ein Speicher für Erinnerungen und Inhalte, die auch in heutiger Zeit unsere Kultur prägen können. Feste und kirchliche Traditionen in unserer Kultur können an Werte, Inhalte und Verbindendes erinnern - uns immer neu dazu anhalten, auch komplexe theologische Inhalte zu vergegenwärtigen. Das Kirchenjahr kann uns helfen, ein neues Bewusstsein für unsere christliche Botschaft fröhlich und freundlich in der Gesellschaft zu präsentieren und aktuell zu formulieren.

Beim anschließenden Austausch zu diesem Thema trugen unser Oberbürgermeister Reitemann und die evangelische Schuldekanin Steinfort ihre jeweilige Sicht auf das Thema "Kirchenjahr" und den Umgang mit kirchlichen Festen bei. 

Der Schlusspunkt der Veranstaltung, der mit hochklassiger musikalischer Rahmung durch Dr. Matti Münch am Saxophon und Bezirkskantor Wolfgang Ehni an der Orgel begleitet wurde, war der Stehempfang mit allerlei Köstlichkeiten aus dem Tagungshaus Bittenhalde.  

Aktuelle Meldungen

27.01.15 Balinger Tafel hat einen neuen Marktleiter

Neuer Marktleiter wird am Sonntag, 2. Februar im Gottesdienst in sein Amt eingeführt.

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10.01.15 Die neue Leiterin stellt sich vor

Gerne möchte ich das Singen mit den Kindern fortsetzen,“ so Katrin Petri aus Engstlatt.

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21.10.14 Vorstellung der Konfi-3-Kinder

Auch dieses Jahr stellte sich eine neue große Schar von Drittklässlern der Kirchengemeinde Balingen-Ost vor. Im Einführungsgottesdienst - musikalisch begleitet von der ökumenischen Kantorei - erhielten die Gruppen von ihrer Pfarrerin Schoblocher eine riesige Kerze zur kreativen Gestaltung, eine von...

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26.08.14 Pfarrermangel als Chance

EVANGELISCHE GESAMTKIRCHENGEMEINDE WILL GOTTESDIENSTE KONZENTRIEREN

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30.07.14 Neue Orgel mit vielen Vorzügen

WOLFGANG EHNI STELLT DAS INSTRUMENT IN EINEM FULMINANTEN KONZERT VOR

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